Liebe statt Hass!
Knapp 1.000 Menschen haben am ersten Christopher-Street-Day in Königs Wusterhausen teilgenommen und die Veranstaltung zu einem großen Erfolg gemacht. Gemeinsam setzten sie ein sichtbares Zeichen für Vielfalt, Gleichberechtigung, Respekt und eine offene Gesellschaft.
Demokratie Dahme-Spree hatte die Schirmherrschaft für den ersten CSD in Königs Wusterhausen übernommen. Der Verein ist stolz, die Veranstaltung unterstützen und begleiten zu dürfen, und dankbar und voll Anerkennung für die Leistung des Organisationsteams! Der große Zuspruch aus der Bevölkerung hat gezeigt, wie wichtig Sichtbarkeit und Solidarität für die queere Community auch in Königs Wusterhausen und der Region Dahme-Spree sind.
Der Umzug führte vom Bahnhof durch die Stadt bis zum Festplatz. Viele Menschen beteiligten sich mit bunten Fahnen, Plakaten und klaren Botschaften. Auch der Brandenburgische Innenminister nahm am Demonstrationszug teil und setzte damit ein Zeichen der Unterstützung für Vielfalt und gegen jede Form der Diskriminierung.
Der Christopher-Street-Day ist mehr als ein buntes Fest. Er erinnert an den langen Kampf queerer Menschen für Anerkennung, Selbstbestimmung und gleiche Rechte. Zugleich macht er deutlich, dass Queerfeindlichkeit und Ausgrenzung weiterhin entschlossen bekämpft werden müssen. Eine demokratische Gesellschaft lebt davon, dass Menschen füreinander einstehen und die Würde jedes Einzelnen verteidigen.
Dank hervorragender Polizeiarbeit blieben sowohl der Umzug durch die Stadt als auch die anschließende Abschlussveranstaltung auf dem Festplatz friedlich, fröhlich und ungestört. So konnte die queere Community gemeinsam mit ihren Unterstützenden feiern, sich austauschen und ihre Forderungen sichtbar machen.
Der CSD hat gezeigt, wie viel erreicht werden kann, wenn Vereine, Initiativen, Politik, Polizei und Zivilgesellschaft gemeinsam Verantwortung übernehmen. Die große Beteiligung machte deutlich: Vielfalt gehört zu Königs Wusterhausen und zur gesamten Region Dahme-Spree.
Für Demokratie Dahme-Spree war dieser Tag deshalb ein besonders ermutigendes Signal. Demokratie braucht Menschen, die sich einmischen, Haltung zeigen und solidarisch handeln. Der erste Christopher-Street-Day in Königs Wusterhausen hat dafür ein kraftvolles Zeichen gesetzt: Niemand soll sich verstecken müssen. Alle Menschen sollen frei, sicher und selbstbestimmt leben können.
Der große Zuspruch macht Mut für die Zukunft. Der CSD in Königs Wusterhausen war ein großer Erfolg – und ein wichtiger Schritt auf dem gemeinsamen Weg zu einer vielfältigen, respektvollen und demokratischen Region.






